Hotels und Orte des Grauens (3): Haar

Mal wieder eine neue Folge der beliebten Serie. Heute mit einem Wirtshaus im schönen Haar bei München.

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Zunächst als Vorbemerkung: Der Biergarten dort ist schön, das Essen schmeckt und ist nicht teuer und die Wirtin ist sehr freundlich und zuvorkommend. Aber – das Interieur von Gitti’s Waldwirtschaft in Haar (so nennt sich das Lokal, den Deppen-Apostrophen haben wir soeben erst bei Google entdeckt, autschn….) ist dergestalt, dass man sich am liebsten eine Blindenbrille ausleihen möchte. Kommen Sie näher, treten Sie (wenigstens einmal) heran und finden auf den folgenden Bildern unter anderem …

* Eine Sonne / Metallteller, die/der von zwei Schwertern durchbohrt, dafür aber beleuchtet wird (inklusiver professioneller Verkabelung)
* ein Strohherz
* Kuschelhäschen
* ein Häschen
* Laternen
* Vorhänge wie aus dem Bilderbuch
* ein Kuschelschaf
* diverse religiöse Devotionalien
* die obligatorische Flacke „Dschäcky“
* eine Rohrmatte (SM-tauglich?)
* lustige Pilze
* und noch ein Häschen.

Ob sich die Designer vom Hotel Kübler in Karlsruhe (siehe Hotels des Grauens (1) hier ebenfalls ausgetobt haben? Ohne weitere Worte.

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