Rock im Revier: Hui oder doch eher pfui?

Die Meinungen gehen etwas auseinander: Während der Veranstalter des Rock im Revier Festivals 43.500 Besucher zählte und von einem Erfolg sprach, bleibt die „FAZ“ eher kritisch.Lesen wir zunächst Teile der Pressemitteilung des Veranstalters:

Mit dem pyrogeschwängerten Auftritt der US-Rock-Legende KISS geht am Sonntag den 31. Mai die erste Auflage von Rock im Revier zu Ende. Die Verantwortlichen ziehen zufrieden Resümee und kündigen für 2016 eine Fortsetzung auf Schalke an.

Insgesamt erlebten 43.500 Besucher vom 29. bis 31. Mai in der VELTINS-Arena 62 nationale und internationale Top-Acts. Beeindruckende Bühnenshows der drei Headliner Metallica, Muse und KISS, sorgten für großartige Festivalmomente. 4.000 Rockfans campten drei Tage lang auf der Trabrennbahn GelsenTrabPark bei ausgelassener Stimmung, auch die umliegenden Campingplätze wurden genutzt. Rund 90.000 Liter Bier gingen an den drei Tagen über den Tresen. Mehr als 2.500 Helfer und weitere 2.500 Securities sorgten für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Das Festivalpublikum feierte sich und die Bands ausgelassen. Die Idee eines 3-Tages-Festivals auf dem Gelände der VELTINS-Arena hat sich bewährt, das Konzept ist aufgegangen.

Und dann die „FAZ“:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/rock-im-revier-aber-metallica-war-geil-13620470.html

Als die ersten Bands um halb zwei am Nachmittag auf die „Big Stage“ in der Halle kommen, spielen sie praktisch vor leerem Haus, erst zu Within Temptation füllt sich der Innenraum mit ein paar tausend Fans, aber vor der „Boom Stage“ auf einem Parkplatz neben der Arena und vor der „Bang Stage“ in der nahen Emscher-Lippe-Halle verliert sich die Rockgemeinde, und es ist schwer, jemanden zu finden, der begeistert wäre.

Wir lassen das mal unkommentiert, merken aber an, dass der Autor des „FAZ“-Beitrags nach eigenem Bekunden gerne über Wein und Kulinarik schreibt. ms

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