Fukushima in Ahrain

Zur aktuellen Debatte in Sachen Fukushima hat sich die Kasse4 bislang nur einmal geäußert und wird dies auch nicht mehr oft tun. Aber zum Thema „Sperrgebiet von 20 Kilometer rund um den Reaktor“ ist ihr dennoch ein interessanter Vergleich eingefallen.

Obere Karte zeigt, das das heißen würde, wenn nach einem Störfall in Ohu/Niederbayern 20 Kilometer rund um das Kraftwerk unbewohnbar wären – und es wird klar, dass hinter diesem abstrakten Begriff nichts weiter als eine weitere Tragödie steckt. Mal abgesehen von dem Umstand, dass die Mittelstadt Landshut am Rand des Radius liegt und im Falle eines Ernstfalls vermutlich nicht mehr zu bewohnen wäre. Noch beeindruckender wird das Experiment übrigens, wenn man beispielsweise auf der Autobahn ausprobiert, wie groß ein 20-Kilometer-Radius wirklich ist und wie lange man dafür bei angemessener Geschwindigkeit braucht. Lange. Einmal mehr: Schluß mit diesem Wahnsinn (Karte: Google Maps)!

Über www.kasse4.de

Musik, Entertainment, CD-Reviews, Live, Konzerte, Open Airs.
Dieser Beitrag wurde unter 01_Täglich gehört und gesehen abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Fukushima in Ahrain

  1. Liebe Damen + Herren; vielen Dank, daß Ihr Euch die Arbeit gemacht habt zu antworten. Ich meine bloß; es wäre unverantwortlich jetzt aus einer Technik aus zu steigen, die soviel Arbeit gemacht hat. Wir sollten fordern, die Sicherheit weiter zu erhöhen. Stellen wir uns mal ein US U-Boot, ein russisches U-Boot oder ein … vor. Wohin geht das Boot, wenn es ausgedient hat? Ins Meer – das ist ganz einfach; es liegen schon eine Menge U-Boote dort. Warum nicht auch ein Kraftwerk so entsorgen? Das ist nur eine Frage gewesen um die Haltung zu testen. Die riesigen Flugzeugträger mit bis 8 Reaktoren an Bord habe ich noch gar nicht angesprochen. Aber sie geben ein gutes Maß für die Versorgung ab. Nach 3 Tagen auf See im vollem Betrieb braucht der Träger neuer Öl, wenn er auf herkömmliche Art betrieben wird. Mit Atomkraft fährt er etwa 3 Jahre.
    Es gibt ein Element eins unterhalb dem Uran. Auch mit diesem Element kann man Reaktoren bauen. Kugelhaufenreaktoren werden diese genannt. Sie haben 1100 bis 1150 Grad Celsius. Das macht einen Wirkungsgrad von etwa 43% im Gegensatz zu 13 bis 15% bei den jetzigen. Wasserstoff wird gemacht indem man das Wasser einfach auf die heißen Rohre tropfen läßt. Der Kugelhaufenreaktor kann keinen Gau bekommen; er steigt vorher aus. Das man uns die Uranreaktoren angedreht hat ist ein Verbrechen von Audenauer und Strauß. Diese Reaktoren wurden gebraucht um Plutonium zu brüten für den Bombenbau der Amis, der Tomis, der … Die herausgenommene Elektrischen Energie dient der Kühlung des Reaktors.
    Gern erzähle ich Euch noch mehr. Grüße Dagobert R. Forner

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s