Lena, ach Lena – bald im Playboy? Ehrlich!?

Die aktuelle, von „Bild“ und „RTL“ initiierte Debatte um ein „zufälligerweise“ kurz vor der Veröffentlichung des neuen Albums von Lena Meyer-Landrut aufgetauchte relativ freizügige Videosequenz, die die Schülerin zeigt, lässt die Kasse4 ins Grübeln kommen. Und zwar gleich mehrfach, denn zum einen stellt sich mal die Frage, warum jetzt plötzlich wieder von Lena Meyer-Landrut die Rede ist und nicht mehr einfach nur von Lena. Könnte damit zusammenhängen, dass auch bei „Bild“ und „RTL“ eine Art Restanstand irgendwo schlummert und man mit der Verkürzung auf einen niedlichen Mädchennamen in Verbindung mit Nacktvideos nicht in die Nähe von pädophilen Gefühlswallungen kommen möchte. Andererseits walzt „RTL“ das Thema natürlich genussvoll aus und zielt damit sicher nur rein zufällig auf das Konkurrenzprodukt aus dem Hause ProSieben respektive Stefan Raab.

Zum anderen stellt sich an der Kasse4 die Frage, inwieweit Lena wirklich so spontan und unvorbereitet und naiv und unschuldig in das Casting ging, denn wer in dem Zusammenhang glaubt, dass der Videofund rein zufällig vor der VÖ des Albums „My Cassette Player“ (7. Mai) sich ereignete, glaubt vermutlich auch noch an das Christkind. Sie hat sich also als Komparsin nackt in einem Pool mit einem anderen Kasper gebalgt, was als Einnahmequelle in den Jahren vor dem Abitur ja absolut ok ist. Und wollte, wie wir jetzt erfahren, im Herbst die Schauspielschule besuchen. Und lernte, wie wir wann (?) erfahren werden, Raab bereits vor zwei Jahren kennen? Was kommt als nächstes? Das Foto-Shooting für den Playboy? Das wäre jedenfalls die aufrichtigere Lösung, als rein zufällig ganz verschämt und eigentlich nicht hinschauen-wollend körnige Nachtaufnamen einer nackten Abiturientin auszuschlachten, die rein zufällig demnächst auf Platz Eins der Charts und in Oslo zumindest respektabel performen wird. Und die ja schüchtern ist. Die nächste bitte. m.

Zum Thema: Lena ohne Meyer-Landrut

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3 Antworten zu Lena, ach Lena – bald im Playboy? Ehrlich!?

  1. palmenstrand schreibt:

    Achwo, in der „Kunst“ aufzugehen und dann wieder Mensch zu sein, sind ja doch Zweierlei 😉
    Ich kenne einen großartigen Musiker, der auf der Bühne eine richtige Drecksau ist, zu Hause aber den Mund kaum aufmacht,…

  2. www.kasse4.de schreibt:

    bei kerstin freking ist es bestimmt andersrum :))

  3. palmenstrand schreibt:

    Davon würde ich ausgehen *kichert*

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