Jeff Beck – Emotion & Commotion

C: Warner Music.

VÖ: 09.04.2010
Label/Vertrieb: Rhino/Warner

Jeff Beck legt wieder eine Platte vor, nach sieben Jahren oder so. Ist ja auch egal, die Wichtigkeit der Veröffentlichung hält sich in Grenzen. Das Cover zeigt einen weißköpfigen Adler, der eine E-Gitarre in seinen Krallen tragen muss (der Arme), und der inmitten von Gewitterwolken auf einem Sonnenstrahl gen Erde fliegt. Trotzdem hörte die Kasse4 rein und hörte: gut abgehangene Altherrenmucke, kommod gespielt und durchaus nett gemacht. Zum Beispiel die Koop-Songs mit Imelda May. Was gar nicht geht, sind die Cover von „Somewhere Over The Rainbow“ (wenn Sie ein Mittel suchen, das Tapeten von der Wand löst ….) oder von „Nessun Dorma“, das auch ohne Paul Potts, dafür aber mit singender Lead-Gitarre nicht so dramatisch besser wird. Oder Joss Stones Version von „I Put A Spell On You“. Fazit: Kann man auch weglegen, für Fans ein akzeptables Lebenszeichen eines tollen Gitarristen. m.

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